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		<title>gruene-bayern.de: Aktuelle Meldungen</title>
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		<description>Aktuelle Meldungen von Buendnis 90/Die Gruenen in Bayern</description>
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			<title>gruene-bayern.de: Aktuelle Meldungen</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 22:48:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Atomkraft ist Energie ohne Zukunft&lt;br&gt;Jede Unterschrift zählt!</title>
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			<description>Das parteienunabhängige Aktionsbündnis „Energie ohne Zukunft“ ist die Gegenreaktion auf die von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das parteienunabhängige Aktionsbündnis <a href="http://www.energie-ohne-zukunft.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >„Energie ohne Zukunft“</a> ist die Gegenreaktion auf die von Atomkonzernen und dem Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) geforderte Laufzeitverlängerung deutscher Atomkraftwerke. Ziel des Bündnisses ist es, der Bundesregierung durch das Sammeln von Unterschriften den breiten Willen der Bürgerinnen und Bürger zu einem baldigen Atomausstieg zu zeigen  und sich so gegen die hohe Einflussnahme der Industrie zu wehren.</p>
<p class="bodytext"><br />Seit dem Begin der Aktion am  21. August konnten bis dato mehr als 13.000 Stimmen für einen schnellen Atomausstieg gesammelt werden. Parallel hierzu versucht auch die Atom-Lobby Unterstützer auf ihrer eigenen <a href="http://www.energiezukunftdeutschland.de./" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Homepage</a> zu gewinnen. Da sich die beiden Listen derzeit ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefern, zählt jede Stimme gegen die Laufzeitverlängerung. </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.energie-ohne-zukunft.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Hier</a> kann die Forderung gegen eine Laufzeitverlängerung und für die bessere Förderung regenerativer Energien unterschrieben und der Abstimmungswettlauf verfolgt  werden. </p>]]></content:encoded>
			<category>Top-News-Startseite</category>
			<category>Facebook</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 22:48:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Trauergottesdienst für Sepp Daxenberger</title>
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			<description>Am kommenden Donnerstag, 26. August, findet in München ein Trauergottesdienst für Sepp Daxenberger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Am kommenden Donnerstag, 26. August, findet in München ein Trauergottesdienst für Sepp Daxenberger statt. Der Gottesdienst in der Kirche Mariahilf in Au-Haidhausen bietet allen jenen die Gelegenheit, sich von Sepp Daxenberger zu verabschieden, die nicht an der Trauerfeier in Waging teilnehmen können. <br /></b><br />Der Gottesdienst beginnt um 18 Uhr und wird von Domkapitular Prälat Prof. Dr. Dr. Peter Beer gehalten.<br /><br />Die Besucherinnen und Besucher sind herzlich gebeten, statt Kränzen und Blumen einen Geldbetrag zugunsten der Aktion Knochenmarkspende Bayern zu geben. Diese Stiftung hat sich zur Aufgabe gemacht, potentielle Spender von Knochenmark zu typisieren, um so Menschen, die beispielsweise an Leukämie oder Immunerkrankungen leiden, helfen zu können. Da diese Typisierung aufwändig ist, sind Spenden dringend nötig. Die Bankverbindung lautet: <br /><br />Stiftung Aktion Knochenmarkspende Bayern<br />Stichwort Sepp Daxenberger<br />Dresdner Bank AG, München<br />BLZ: 700 800 00<br />Konto: 09 777 040 00<br /><br />Die bayerischen Grünen danken sehr herzlich für die Unterstützung der Aktion Knochenmarkspende.</p>
<p class="bodytext"><b>Wegbeschreibung zur Mariahilfkirche:<br /></b>Vom Hauptbahnhof mit den Linien U1/U2 eine Station zum Sendlinger     Tor. Dort mit der Tram 27 Richtung Schwanseestraße bis zum     Mariahilfplatz. Die Fahrten dauern zusammen etwa 15 Minuten.<br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Top-News-Startseite</category>
			<category>Pressemitteilungen2009</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 17:07:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Grüne trauern um Sepp Daxenberger</title>
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			<description>Die Landtagsfraktion der bayerischen Grünen und der Landesvorstand der Partei reagieren mit großer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Die Landtagsfraktion der bayerischen Grünen und der Landesvorstand der Partei reagieren mit großer Bestürzung und tiefer Trauer auf den Tod ihres ehemaligen Fraktions- und Landesvorsitzenden Sepp Daxenberger. „Alle unsere Gedanken sind bei Sepps Kindern und seiner Familie“, erklären der Fraktionsvorstand Ulrike Gote, Margarete Bause und Thomas Mütze und der Landesvorstand Theresa Schopper und Dieter Janecek. </b></p>
<p class="bodytext">&quot;Wir hoffen, dass sie die Kraft finden, mit diesem schmerzlichen Verlust fertig zu werden. Dabei wird ihnen die Erinnerung an ihre Eltern, die für viele Menschen in Bayern ein Vorbild waren, sicher helfen.</p>
<p class="bodytext"> Der Tod von Sepp  Daxenberger ist ein großer Verlust, nicht nur für die Politik, sondern auch persönlich. Er war ein liebenswerter Mensch mit einem starken Charakter, der sich bis zum Schluss nicht hat unterkriegen lassen und dabei nie seinen Humor und Optimismus verloren hat.</p>
<p class="bodytext">Sepp  Daxenberger hat als nimmermüder Kämpfer für den Erhalt der Schöpfung und als Streiter für Demokratie von unten die bayerische Politik mit geprägt. Er hat bewiesen, dass konservativ und weltoffen keine Gegensätze sind. Wir werden ihn alle sehr vermissen.&quot;</p>
<p class="bodytext"><i>In den Räumen der Landtagsfraktion (Raum S525) im Maximilianeum und in der Landesgeschäftsstelle der Grünen in der Sendlinger Straße 47 wird zeitnah ein Kondolenzbuch ausgelegt. Zudem besteht die Möglichkeit, auch Online seine Anteilnahme auszudrücken: <a href="http://kondolenz.gruene-bayern.de/" target="_blank" >kondolenz.gruene-bayern.de</a></i></p>]]></content:encoded>
			<category>Top-News-Startseite</category>
			<category>Pressemitteilungen2009</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 11:49:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Konservativer BürgerInnenprotest?</title>
			<link>http://www.gruene-bayern.de/nc/presse/pressemitteilungen/press/article/konservativer-buergerinnenprotest.html</link>
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			<description>Das Recht auf Protest: immer mehr BürgerInnen nehmen es wahr. Denn nicht eine Politik- sondern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Das Recht auf Protest: immer mehr BürgerInnen nehmen es wahr. Denn nicht eine Politik- sondern PolitikerInnenverdrossenheit bahne sich an, meint der Grüne Landesvorsitzende Dieter Janecek. Dagegen kann etwas getan werden. <br /></b></p>
<p class="bodytext">Stuttgart 21, Rauchverbot, Joachim Gauck, Schulreform Hamburg, Nolympia oder der bevorstehende heiße Herbst gegen die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke – von der vielbeschworenen Entpolitisierung der Gesellschaft kann bei genauerem Hinsehen eigentlich keine Rede sein.<br />Die Grünen sind in den oftmals polarisierenden Debatten in der Regel vorne mit dabei, auch und gerade in Bayern, dessen Bevölkerung per Volksentscheid gegen die CSU Mitte der 90er Jahre die bundesweit liberalste Gesetzgebung in Sachen Bürgerbegehren und Volksentscheide eingeführt hat und seit dem rege davon Gebrauch macht. Zwei prominente Beispiele in diesem Jahr: die Einführung des strikten Rauchverbots oder ein Bürgerentscheid im Landkreis Rottal-Inn, bei dem sich 90% (!) der Bevölkerung gegen den vom Kreistag beschlossenen Verkauf der heimischen Krankenhäuser zu Wehr setzte.<br />Protestbewegungen gegen Atomkraft, Gentechnik, patriarchale Machtstrukturen und vieles mehr haben in Deutschland eine mittlerweile nicht mehr ganz junge Tradition. Erstaunlich ist, wie durchaus erfolgreich sie letztlich viele ihrer Ziele über die Jahrzehnte durchsetzen konnten. Die Umweltbewegung z.B. – national wie global – ist trotz oder gerade wegen der dramatischen Herausforderungen unserer Zeit schlagkräftig wie nie zuvor. Neben mitgliederstarken Verbänden wie dem Bund Naturschutz in Bayern, der inzwischen mehr Mitglieder als die CSU hat, stehen eher strategisch als basisdemokratisch angelegte Organisationen wie die Deutsche Umwelthilfe mit ihren effektiven Kampagnen wie in Sachen Feinstaub. Campact ist das jüngste Erfolgsbeispiel dieser Art, das auch für das digitale Zeitalter neue Maßstäbe in Sachen machtvoller BürgerInnenbeteiligung setzt.<br /><br />Diesen Sonntag sind zwei Kommentare in politisch tendentiell entgegenstehenden Publikationen (taz und FAZ) erschienen, die das Phänomen eines von Grünen angeführten oder wenigstens wesentlich mitbestimmten &quot;bürgerlichen&quot; Protests beschreiben (oder auch beklagen). Anlass war die beeindruckende Demonstration in Stuttgart gegen das dortige Verkehrs-Großprojekt. Rüdiger Soldt <a href="http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E4679C89464B44AC3A8443094FD3196EE~ATpl~Ecommon~Scontent.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >schreibt für die FAZ</a>: &quot;Die Grünen sind wieder Bewegungspartei. Weil Großprojekte in der Bevölkerung nie beliebt sind, reihen sich die Grünen fast immer bei den Gegnern ein.&quot; Soldt sieht allerdings einen deutlichen Hang zum Populismus im grünen Agieren. Ralph Bollmann <a href="http://taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/der-konservative-protest/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >schreibt in seinem Leitkommentar &quot;Der konservative Protest&quot; für die taz</a>: &quot;Im Kern ist es ein konservatives Grundgefühl, das sich in all diesen Protesten äußert. Während die meisten Politiker weiter einem Fortschrittsoptimismus huldigen, eine bessere Zukunft versprechen und nichts so sehr fürchten wie den Vorwurf des Stillstands, hat die Mehrheit der Bevölkerung den Glauben an diese Parolen längst verloren. Dieser ambivalenten Stimmungslage, die eine berechtigte Skepsis gegenüber Großprojekten ebenso umfasst wie eine manchmal übertriebene Zukunftsangst, haben die Grünen ihren phänomenalen Aufstieg zu verdanken.&quot;<br />Beide Kommentatoren sehen ein Grundproblem in einer stattfindenden Entfremdung zwischen verantwortlicher Politik &quot;da oben&quot; sowie der betroffenen Bevölkerung vor Ort. Dass verbindliche Volksentscheide und direkte Demokratie nicht immer ausschließlich &quot;grüne&quot; Anliegen protegieren, haben gerade unsere Freunde in Hamburg leidvoll erfahren müssen. Sie selber haben vor zwei Jahren durchgesetzt, dass Volksentscheide in Hamburg verbindlich gelten im Gegensatz zur Zeit vor Schwarz-Grün. Und stets schwingt auch für manche begeisterten Freundinnen und Freunde der direkten Demokratie auch die Sorge mit, inwiefern Asyl- oder Einwanderungspolitik denn wünschenswerte Fragestellungen z.B. bundesweiter Volksentscheide wäre. Auch ich kann hierauf keine zufriedenstellende Antwort geben, teile aber nicht die Einschätzung, dass die Angst vor nachteiligen Politikentscheidungen ein Argument gegen mehr demokratische Teilhabe sein kann!<br /><br />Was ich glaube? 1) Ja, es gibt eine Entfremdung, die nicht in Politik- sondern PolitikerInnenverdrossenheit mündet. 2) Es gibt einen Weg, dem entgegenzuarbeiten.<br />Parteien wie verantwortlichen Regierungen müssen lernen, Menschen vorab in Entscheidungen einzubinden und den Dialog glaubhaft und auf Augenhöhe zu suchen. Das ist ein großer Kommunikationsaufwand und bedarf vor allem auch neuer Führungsstile, aber so läuft moderne Demokratie nunmal im 21. Jahrhundert. Die Parteien sind dabei auch in sich selbst gefordert, wir Grüne in Bayern setzen hierfür auf unseren Prozess <a href="http://meinbayern.gruene-bayern.de/eine-seite/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >&quot;Mein Bayern&quot;</a>. Wer sich mündige Bürgerinnen und Bürger wünscht, sollte nicht darüber lamentieren, dass diese nun auch von ihren Rechten Gebrauch machen, staatliches Handeln zu hinterfragen. Aufgrund des vielfältigen und schnell abrufbaren Informationsangebots im Internet ist dies nun auch eine weitaus einfachere Herausforderung als zu Adenauers Zeiten. Schließlich, und damit wären wir auch wieder bei der <a href="http://meinbayern.gruene-bayern.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >wachstumskritischen Debatte</a>, die wir Grüne in Bayern gerade führen: &quot;Fortschritt&quot; definiert sich im 21. Jahrhundert eben nicht mehr als &quot;höher, schneller, weiter&quot; sondern muss die Frage von (Lebens-)Qualität und Nachhaltigkeit in jeder Hinsicht – also wenigstens ökologisch, sozial sowie finanziell (generationengerecht) – beantworten.<br />Wenn es uns gelingt, mit einer solchen grünen Argumentation auch viele traditionelle wie potentielle CSU-WählerInnen zu erreichen, soll mir das nur recht sein. Sorgen darüber sollen sich ruhig andere machen.<br /><br />Und im übrigen: Liebe CSU, solltet Ihr ernsthaftes Interesse daran haben, Volkspartei zu bleiben, dann lasst mal schön die Finger von der Verlängerung der Laufzeiten für Atomkraftwerke! Der heiße Herbst ist voll in Planung. Menschenkette und BürgerInnenprotest gegen die Atomlobby in München am 9. Oktober. Vormerken!</p>
<p class="bodytext"><a href="http://blog.dieter-janecek.de/2010/08/08/konservativer-burgerinnenprotest/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><b>Dieter Janecek lädt die LeserInnen auf seinem Blog ein, den Artikel zu kommentieren<br /></b></a></p>]]></content:encoded>
			<category>Top-News-Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 09:36:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Grüne Traunstein gegen homophoben Reggae</title>
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			<description>Der jamaikanische Künstler Sizzla sorgt weiterhin für Ärger. Nun soll er auf dem Chiemsee Reggae...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Der jamaikanische Künstler Sizzla sorgt weiterhin für Ärger. Nun soll er auf dem Chiemsee Reggae Summer Festival auftreten. Der Reggae-Künstler war in der Vergangenheit immer wieder durch homophobe Lieder aufgefallen. In einigen ruft er sogar zum Mord an Schwulen auf. Der Grüne Kreisverband Traunstein hat sich dieses Themas intensiv angenommen.<br /></b></p>
<p class="bodytext">Zwar hat Sizzla 2007 die Selbstverpflichtung des Reggae Compassionate Act unterzeichnet, in welchem sich neben ihm die Reggae-Künstler Beenie Man und Capleton im Sinne einer freien Selbstverpflichtung auf Nächstenliebe, Respekt gegenüber Andersdenkenden und Verständnis aller Menschen als Grundlage für ihre Arbeit festlegten. Jedoch&nbsp; hat Sizzla&nbsp; nach Informationen des Lesben- und Schwulenverbandes in Deutschland LSVD in Jamaika die Unterzeichnung des Reggae Compassionate Act&nbsp; bestritten und hatte auch nachher die kritisierten Texte auf seiner Europatournee 2007 und in Jamaika im Programm, wobei er teilweise das Publikum die inkriminierten Textteile singen ließ.</p>
<p class="bodytext">Eines ist klar: Homophobe Musik hat auf einer Bühne nichts verloren!</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen auf der Webseite des Kreisverbands <a href="http://www.gruene-traunstein.de/start_traunstein.html" title="http://www.gruene-traunstein.de/start_traunstein.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >Traunstein</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Top-News-Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 07:10:00 +0200</pubDate>
			
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