Unter dem Motto „Verändern, um zu bewahren“ verleihen wir bayerischen Grünen alle zwei Jahre den Sepp-Daxenberger-Preis.

Mit dem Preis erinnern wir an die Person und das Wirken des Grünen-Politikers Sepp Daxenberger, der im August 2010 an einer Krebserkrankung verstorben ist. Mit dem Preis werden Organisationen oder Einzelpersonen ausgezeichnet, die sich für den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen und die Bewahrung unserer gesellschaftlichen Werte einsetzen. Der Preis wird seit 2011 verliehen.

 


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Heuer wird der mit 2.000 € dotierte Sepp-Daxenberger-Preis zum fünften Mal verliehen. Vorgeschlagen werden können alle Einzelpersonen, Initiativen und Organisationen* in Bayern, die sich für gesellschaftliche, politische, soziale oder wirtschaftliche Veränderungen einsetzen, mit dem Ziel, die natürlichen Lebensgrundlagen und unsere gesellschaftlichen Werte für die kommenden Generationen zu erhalten.
* Als Partei dürfen wir keine gemeinnützigen Organisationen finanziell unterstützen.

Vorschläge können noch bis zum 7. Juli 2019 eingereicht werden.

Kontaktdaten deiner vorgeschlagenen Person/Organisation/Initiative:

Deine Kontaktdaten:

Ich bin mit der Speicherung meiner Daten für die Dauer des Auswahlverfahrens einverstanden. Nach der Preisverleihung werden die Daten gelöscht. Die Datenschutzerklärung (www.gruene-bayern.de/datenschutz) habe ich gelesen und stimme zu.

Lade das Formular als PDF herunter un schick deinen Vorschlag per E-Mail an christopher.reiter@bayern.gruene.de

Eine Jury wählt aus allen Bewerbungen den Preisträger für den Sepp-Daxenberger-Preis 2019 aus. Die Jury besteht aus:

  • Sigi Hagl als Jury-Leitung und Vertreterin von Bündnis 90/Die Grünen Landesverband Bayern
  • Katharina Schulze als Vertreterin von Bündnis 90/Die Grünen Landtagsfraktion
  • Theresa Schopper als ehemalige Ko-Vorsitzende und langjährige Wegbegleiterin
  • Felix Daxenberger als Mitglied der Familie von Sepp Daxenberger
  • der Musiker Hans Well
  • die Pfarrerin Doris Otminghaus als Preisträgerin von 2017

Bisherige Preisträger*innen