Pressemitteilung
Die Bürger*innen und Unternehmen in Bayern warten weiter auf Entlastung. Die Parteivorsitzenden der bayerischen GRÜNEN fordern, dass sich Markus Söder endlich für spürbare, konkrete Entlastung beim Koalitionsausschuss mit CDU und SPD einsetzt.
Gisela Sengl, Parteivorsitzende der bayerischen GRÜNEN: „Die Menschen, die jeden Tag fleißig zur Arbeit gehen, tragen die größte Last in diesem Land. Danken tut‘s ihnen ein Merz oder Söder nicht. Dabei wäre es so einfach: Der Grundfreibetrag lässt sich leicht um 500 € erhöhen und das bringt einer Familie mit zwei Kindern rund 150 € mehr am Jahresende. Die können sie bei den aktuellen Energiepreisen gut gebrauchen, denn dauerhaft runter gehen die Kosten nur durch die Freiheitsenergien aus Sonne und Wind. Außerdem muss unser Steuersystem endlich gerechter werden.“
Eva Lettenbauer, Parteivorsitzende der bayerischen GRÜNEN: „Die Stromsteuer muss runter, denn so entlasten wir jetzt die Menschen und kleinen bis mittleren Unternehmen in Bayern. Bayern ist wirtschaftlich stark, weil sein Mittelstand stark ist. Wenn das so bleiben soll, braucht es dringend Entlastung und Spielraum für Investitionen. Ich erwarte jetzt von Markus Söder, dass er auch für Bayerns Wirtschaft liefert.“

Eva Lettenbauer, Gisela Sengl



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